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Gartenpavillon: Der Definition als freistehendes, leichtes Bauwerk in einer Gartenanlage kommt auch der moderne Gartenpavillon nahe. Grundsätzlich gibt es zwei Bautypen der Gartenpavillons: Fest in den Boden verankerte Pavillons aus Holz oder Stein, oder Gartenpavillons aus Metall, die leicht auf- und wieder abgebaut werden können. Mobile Gartenpavillons bestehen aus einem Gestänge aus Edelstahl, das mit einer Bespannung aus Textilien oder robusten Kunststoffen versehen wird. Die Seitenwände lassen sich in der Regel nach Belieben öffnen und schließen.[2]
Die beiden Bauweisen unterscheiden sich nicht nur in der Flexibilität die sie bieten – Gartenpavillons aus Metall können so ganz nach den Wünschen des Gartenbesitzers zu Festivitäten aufgebaut und hinterher wieder abgebaut werden, fest installierte Pavillons dagegen müssen am einmal gewählten Platz verbleiben. Es gibt auch baurechtliche Unterschiede: Für festinstallierte Pavillons muss in der Regel ein Fundament ausgegossen werden. Dafür ist abhängig von der kommunalen Bauordnung eine Schachtgenehmigung notwendig. Für Pavillons mit gemauerten Steinwänden kann sogar eine Baugenehmigung erforderlich sein, da diese als Gebäude klassifiziert werden.[3]
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